Kryptomärkte 2026: Sechs Trends, die wichtig sein werden Für Krypto-Anleger wird im kommenden Jahr weniger entscheidend sein, welche neuen Narrative entstehen, sondern vielmehr, wie sich bestehende weiterentwickeln. Was klar ist: Entwicklungen, die 2025 an Dynamik gewonnen haben – von institutioneller Adoption über Tokenisierung bis hin zu Stablecoins – haben die Kryptomärkte in eine reifere Phase geführt. Wir haben sechs Themen identifiziert, die Anleger weiterhin genau beobachten sollten – jedes davon hat das Potenzial, die Kryptomärkte im kommenden Jahr spürbar zu beeinflussen. 1. Makro-Sicht: Viele Versprechen, wenig UmsetzungDas Jahr 2025 begann mit grossen Ankündigungen. Die Idee einer «strategischen Bitcoin-Reserve» (SBR) dominierte die Schlagzeilen und gipfelte in einer Executive Order der USA, mit der offiziell eine nationale Bitcoin-Reserve geschaffen wurde. Die Idee war ehrgeizig: Die Vereinigten Staaten sollten Bitcoin auf budgetneutrale Weise aufbauen.Trotz anfänglicher Begeisterung innerhalb der Krypto-Community haben bislang jedoch keine Käufe stattgefunden. Dennoch bleibt die US-Regierung mit rund 328’000 BTC – die hauptsächlich durch Beschlagnahmungen erworben wurden – per Ende 2025 eine der grössten staatlichen Halter von Bitcoin.Grafik: Bitcoin-Bestände der US-RegierungQuelle: https://intel.arkm.com/explorer/entity/usg Eine weitere Idee, die Anfang des Jahres kursierte, waren sogenannte «BitBonds». Diese Instrumente ähneln US-Staatsanleihen, mit dem Unterschied, dass zehn Prozent der aufgenommenen Mittel für den Kauf von Bitcoin als Teil der strategischen Reserve verwendet werden. Im Mai 2025 setzte sich der Bürgermeister von New York City kurzzeitig für dieses Konzept ein, ohne dass es zu einer Emission kam. Der Bundesstaat New Hampshire genehmigte hingegen Ende 2025 als erster Staat eine durch Bitcoin besicherte Kommunalanleihe.Auch wenn dieser Schritt für Aufmerksamkeit sorgte, halten einzelne Länder – darunter El Salvador und Bhutan – bereits seit mehreren Jahren Bitcoin als Teil ihrer nationalen Reserven. Werden 2026 weitere Staaten den Aufbau von Reserven in digitalen Vermögenswerten in Erwägung ziehen? Aus spieltheoretischer Sicht wäre dies plausibel: Erzielt ein Land durch das Halten von Bitcoin einen wahrgenommenen strategischen Vorteil, könnten andere Länder sich früher oder später zu einer Reaktion veranlasst sehen. In der Praxis ist staatliche Entscheidungsfindung jedoch langsam und oft an langwierige Genehmigungsprozesse gebunden. Entsprechend dürfte sich die Entwicklung in diesem Bereich langsamer voranschreiten als zunächst erwartet.2. Institutionalisierung findet bei Unternehmen stattWährend die staatliche Adoption begrenzt blieb, beschleunigte sich die Adoption durch institutionelle Anleger deutlich. So zeigt sich etwa, dass auch Unternehmen die strategische Relevanz von Bitcoin immer besser verstehen und sich diese auch zunutze machen. Im Jahr 2025 haben mehr als 100 Digital-Asset-Treasury-Unternehmen gemeinsam rund 45 Milliarden US-Dollar für den Kauf von Bitcoin eingesetzt. Ihre kombinierten Bestände stiegen innerhalb eines Jahres von 450’000 auf über 800’000 Bitcoin.Grafik: Bitcoin-Bestände von Digital-Asset-Treasury-UnternehmenQuelle: https://bitcoinquant.co/historical-purchases Zusammen mit Spot-Bitcoin-ETFs und anderen Fonds halten börsenkotierte Unternehmen inzwischen rund 2,5 Millionen Bitcoin, was 12,8 Prozent des Umlaufangebots von Bitcoin entspricht. Diese institutionellen Bestände nahmen in weniger als zwölf Monaten um 35,5 Prozent zu. Dies zeigt, dass die lange erwartete Institutionalisierung dieser Anlageklasse nun tatsächlich stattfindet.Eine spürbare Abschwächung dieser institutionellen Dynamik ist bislang nicht in Sicht – im Gegenteil. So wird beispielsweise die Bank of America, die über verwaltete Vermögen von 4,6 Billionen US-Dollar verfügt, ihren Wealth-Management-Beratern ab Januar 2026 erlauben, Kunden eine Allokation von bis zu vier Prozent in Kryptoanlagen zu empfehlen. Damit können rund 16’000 Berater einem breiten, globalen Kundenstamm im Wealth-Management-Segment neu ein Bitcoin-Exposure nahelegen.Gleichzeitig haben selbst langjährige Skeptiker wie Vanguard nachgezogen. Nach dem Motto «besser spät als nie» erlaubt der zweitgrösste Vermögensverwalter seinen Kunden inzwischen den Kauf und Verkauf von Krypto-ETFs über seine Brokerage-Plattform.3. Stablecoins: Der wichtigste Anwendungsfall von KryptoWährend die Krypto-Adoption unter institutionellen Investoren bemerkenswert ist, sind die Nutzungszahlen von Stablecoins noch eindrücklicher. Im Jahr 2025 verfügten Stablecoins – nach Ausschluss künstlicher oder automatisierter Aktivität – ein Transaktionsvolumen von rund 9 Billionen US-Dollar. Dies entspricht einem Anstieg von 87 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Volumen übersteigt damit bereits die Hälfte des Zahlungsvolumens von Visa und ist mehr als fünfmal so hoch wie jenes von PayPal. Gemessen am Transaktionsvolumen sind Stablecoins heute somit das grösste digitale Zahlungssystem der Welt. Ihre Attraktivität ist einfach zu erklären: sofortige globale Abwicklung, Verfügbarkeit rund um die Uhr, Programmierbarkeit und nahezu keine Grenzkosten. Diese Eigenschaften haben die Adoption bei grossen Fintech-Unternehmen vorangetrieben. Im Jahr 2025 führte beispielsweise Stripe Auszahlungen in Stablecoins (wieder) ein, um die Zuverlässigkeit von Abwicklungen in Regionen mit schwacher Bankeninfrastruktur zu verbessern. PayPal seinerseits hat seinen Stablecoin PYUSD von reinen Konsumententransfers neu auch auf das Händlersegment (für Zahlungsabwicklung und Überweisungen) erweitert, wodurch sich operative Kosten deutlich reduzieren.Über ihre Bedeutung für den Zahlungsverkehr hinaus haben Stablecoins auch makroökonomisches Gewicht. Tether und Circle halten zusammen rund 180 Milliarden US-Dollar in US-Treasury Bills, also kurzfristige Staatsanleihen. Dies entspricht etwa drei Prozent des gesamten T-Bill-Marktes. Über vergleichbar hohe USD-Bestände verfügen ansonsten nur mittelgrosse Staaten.Grafik: Deckung von Stablecoins nach Asset-KlassenQuelle: https://www.imf.org/en/publications/departmental-papers/issues/2025/12/02/understanding-stablecoins-570602 Apropos Circle: Mit seinem Börsengang erreichte das Unternehmen im Juni 2025 einen weiteren Meilenstein für den Sektor. Am ersten Handelstag stieg die Aktie vom Ausgabepreis von 31 US-Dollar auf einen Schlusskurs von knapp 83 US-Dollar. Der starke Börsengang führte zu Vergleichen mit einem «ChatGPT-Moment» für Stablecoins. Diese erfolgreiche Kotierung ermutigt weitere Krypto-Unternehmen, für 2026 einen Börsengang zu prüfen. Als mögliche Kandidaten gelten Kraken, Consensys, Chainalysis, FalconX und BitGo.4. Tokenisierung: Vom Konzept zur Kapitalmarkt-InfrastrukturTokenisierung zählte 2025 zu den herausragenden Themen – nur künstliche Intelligenz und Stablecoins erhielten vergleichbare Aufmerksamkeit. Der Gesamtwert tokenisierter Vermögenswerte stieg von 15 Milliarden US-Dollar zu Jahresbeginn auf heute über 35 Milliarden US-Dollar.Das Wachstum konzentrierte sich auf zwei Bereiche: Private Kredite, die sich von 9,85 Milliarden auf 18,58 Milliarden US-Dollar nahezu verdoppelten, sowie tokenisierte US-Treasuries, die von 3,91 Milliarden auf 8,68 Milliarden US-Dollar anstiegen.Diese Entwicklung wird auch zunehmend von den Schwergewichten der traditionellen Finanzwelt getragen. So erklärte zum Beispiel BlackRock-CEO Larry Fink, die nächste Generation der Märkte werde die Tokenisierung von Wertpapieren sein. Das Unternehmen emittiert gemeinsam mit anderen grossen Finanzinstituten bereits aktiv On-Chain-Geldmarktfonds.Da öffentliche Blockchains ihre Zuverlässigkeit und Effizienz weiter unter Beweis stellen, nutzen auch immer mehr traditionelle Finanzunternehmen diese für Settlement, Liquidität, Verwahrung und Produktemissionen. Im Jahr 2026 dürfte sich dieser Trend weiter beschleunigen. Stablecoins werden dabei als On-Chain-Cash-Komponente fungieren, währenddem dezentrale Märkte zunehmend Liquidität für ein breiter werdendes Universum tokenisierter Vermögenswerte bereitstellen.Quelle: https://coinshares.com/en/d/insights/research-data/2026-outlook 5. Regulatorische Klarheit: Ja, aber fragmentiertEin wesentlicher Treiber des institutionellen Interesses im Jahr 2025 war die weiter verstärkte Regulierung im Bereich digitaler Vermögenswerte. Gleichzeitig wurde deutlich, dass eine globale Konvergenz nicht absehbar ist und sich stattdessen auf regionaler Ebene unterschiedliche Regulatorien weiterentwickeln.In den USA wurden beispielsweise im Bereich der Stablecoin-Gesetzgebung Fortschritte gemacht und darüber hinaus auch die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Behörden verbessert. Die Zuständigkeiten zentraler Behörden und jene auf Stufe einzelner Staaten überschneiden sich allerdings weiterhin. In Europa wurde 2025 die Einführung von MiCA abgeschlossen, einem der weltweit umfassendsten Krypto-Regulierungsrahmen – auch wenn die jeweilige nationale Umsetzung variiert. Asien und der Nahe Osten entwickelten innovationsfreundliche, aber eng überwachte Regime weiter, mit besonderem Fokus auf Stablecoins, tokenisierte Vermögenswerte und die Lizenzierung von Handelsplätzen. Diese regulatorischen Anforderungen erhöhten zwar den Compliance-Aufwand für Dienstleister, trugen jedoch gleichzeitig zu mehr Vertrauen auf institutioneller Seite bei.Mit Blick auf 2026 ist mit einer weiteren Entwicklung der regulatorischen Rahmenbedingungen zu rechnen. Die Regulierung von Stablecoins dürfte sich weiter in Richtung Vollbesicherung, Rückzahlungsrechte und erhöhte Transparenz bewegen. Gleichzeitig dürfte die Aufsicht im Bereich DeFi nach dem Prinzip «same risk, same rule» ausgeweitet werden. Strengere Anforderungen an Handelsplätze sowie Proof-of-Reserves dürften zum Standard werden. Darüber hinaus wird es auch zu einer Verschärfung in der grenzüberschreitenden Steuerberichterstattung kommen, da sich Jurisdiktionen – im Hinblick auf den Datenaustausch ab 2027– auf das OECD-CARF-Rahmenwerk vorbereiten.Ein wichtiger Schritt hin zu einem differenzierteren regulatorischen Ansatz erfolgte im November, als das Basler Komitee eine Überprüfung seiner Eigenmittelvorschriften für Banken mit Krypto-Exposures ankündigte. Das ursprüngliche Regelwerk sah für die meisten Kryptoanlagen sehr restriktive Kapitalanforderungen vor und stiess in wichtigen Jurisdiktionen auf Widerstand. In Kombination mit dem starken Wachstum von Stablecoins veranlasste dies das Komitee zu einer Neubewertung. Für die Schweiz, die diese Anforderungen anwendet, würde eine Revision die Hürden für Banken beim Halten digitaler Vermögenswerte senken und Dienstleistungen wie Bitcoin-besicherte Kredite weniger kapitalintensiv machen.6. Prognosemärkte: Gekommen, um zu bleibenEin weiteres zentrales Thema des Jahres 2025 war der Aufstieg von sogenannten Prognosemärkten. Diese sind eng mit dem Kryptosektor verbunden, da sie öffentliche Blockchains und Stablecoins für Handel und Settlement nutzen. Während des US-Wahlzyklus 2024 verzeichneten sie einen starken Anstieg und erreichten ein wöchentliches Handelsvolumen von über 800 Millionen US-Dollar. Viele erwarteten nach den Wahlen einen deutlichen Rückgang der Aktivität – dieser blieb jedoch aus.Im November 2025 lag das Volumen von Prognosemärkten bei 13 Milliarden US-Dollar und war damit mehr als dreimal so hoch wie im Spitzenmonat des Wahljahres 2024. Das «Open Interest» (Gesamtzahl der aktuell offenen, noch nicht aufgelösten Positionen) blieb deutlich über dem Niveau vor der Wahl, was darauf hindeutet, dass Prognosemärkte eine nachhaltige Relevanz erreicht haben und keinen kurzfristigen Boom darstellen.Grafik: Volumenentwicklung der grössten PrognosemärkteQuelle: https://x.com/DanJablonski/status/1998271363526844883?s=20So fungiert etwa Polymarket, die führende Plattform in diesem Bereich, inzwischen als gut kalibriertes Prognosesystem: Weist der Markt einem Ereignis eine Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent zu, tritt dieses in der Regel auch ein – ein Hinweis auf eine hohe informationelle Effizienz.Interessanterweise bewegt sich dieser junge Sektor auch in Richtung regulatorischer Legitimität. Polymarket hat kürzlich einen wichtigen Schritt gemacht und von der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde für Terminmärkte (Commodity Futures Trading Commission, CFTC) die Genehmigung erhalten, als regulierter «Designated Contract Market (DCM)» zu operieren. Auf diesen Meilenstein folgte ein noch stärkeres Signal, als die Intercontinental Exchange, die Muttergesellschaft der New York Stock Exchange, im Oktober eine strategische Beteiligung von bis zu 2 Milliarden US-Dollar an Polymarket einging – ein klares Vertrauensvotum eines der etabliertesten Institute der globalen Finanzwelt.Prognosemärkte dürften 2026 eine zunehmend wichtige Rolle in der Informationsökonomie spielen. Die grössten Herausforderungen bleiben die Marktintegrität und das Risiko von Insiderhandel. Gleichzeitig ist zu erwarten, dass Massnahmen zur Stärkung der Governance und zur Verbesserung der Marktüberwachung mit wachsender Teilnahme weiter ausgebaut werden. Wohin steuert der Bitcoin-Preis?Ein ausgeprägter und anhaltender Bärenmarkt erscheint derzeit als unwahrscheinlich. Eine nachhaltige Rückkehr zu einem Aufwärtstrend wird jedoch einen (oder mehrere) klare Gründe für Optimismus bei den Marktteilnehmern erfordern. Für Investoren bleibt daher ein szenariobasierter Ansatz zentral. Welches Szenario sich letztlich durchsetzt, wird sich im Kursverlauf von Bitcoin widerspiegeln, denn letztlich bleibt der Preis die verlässlichste Informationsquelle des Marktes.Vor diesem Hintergrund stechen für 2026 zwei mögliche Szenarien hervor:Bullenmarkt-Szenario: Die Integration von Bitcoin in traditionelle Portfolios schreitet weiter voran. Spot-ETFs verzeichnen anhaltende Mittelzuflüsse, und Bitcoin-Treasury-Unternehmen nehmen die Akkumulation wieder auf. Gleichzeitig beschleunigt sich die Tokenisierung, was die Nutzung öffentlicher Blockchains erhöht und das breitere Ökosystem rund um Ether und andere Smart-Contract-Plattformen stärkt.Bärenmarkt-Szenario: Eine Kombination aus erhöhter Risikoaversion, regulatorischen Rückschlägen, restriktiveren finanziellen Rahmenbedingungen und zunehmender Volatilität am US-Treasury-Markt könnte Investoren davon abhalten, Kapital in digitale Vermögenswerte zu allokieren. Unter solchen Bedingungen könnte sich das Jahr 2026 für die Kryptomärkte als herausfordernd erweisen – selbst wenn die langfristigen Adoptionstrends intakt bleiben. Autor: Pascal HügliPascal Hügli, Crypto Investment Manager bei Maerki Baumann und Gründer von Insight DeFi, produziert hochwertige Inhalte zu Bitcoin und Krypto und trägt damit auch zur Entwicklung von Maerki Baumann im Bereich der Blockchain- und Kryptowährungen bei. Als Dozent für digitale Finanzen und Krypto-Assets an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich verfügt er über fundiertes Fachwissen auf diesem Gebiet, das er nun auch für die Etablierung unserer Marke «ARCHIP by Maerki Baumann» einbringt. Wichtige rechtliche HinweiseWICHTIGE RECHTLICHE HINWEISE: Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Sie stellt keine Anlageberatung oder individuell-konkrete Anlageempfehlung dar. Sie ist kein Verkaufsprospekt und enthält weder eine Aufforderung noch ein Angebot oder eine Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Anlageinstrumenten, Anlagedienstleistungen oder zur Vornahme sonstiger Transaktionen. Maerki Baumann & Co. AG erbringt keine Rechts- oder Steuerberatung und empfiehlt dem Anleger, bezüglich der Eignung von solchen Anlagen eine unabhängige Rechts- oder Steuerberatung einzuholen, da die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Kunden abhängt und stetigen Änderungen unterworfen sein kann. 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